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Ja zu 1'000 Wohnungen auf dem Freilager-Areal |
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Die Zürcher Freilager AG (ZF) begrüsst das deutliche Ja der Stadtzürcher
Bevölkerung zur Umzonung des Freilager-Areals. Das klare Votum ist einerseits
ein Beweis für das dringende Bedürfnis nach zusätzlichen Wohnungen
in der Stadt Zürich. Anderseits ist es ein Auftrag, den Planungsprozess
für die rund 1'000 Wohnungen nun rasch voran zu treiben.
Die Zürcher Freilager AG hat stets bekräftigt, sie wolle auf dem Freilager-Areal
Wohnraum für verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichem Budget anbieten.
«Auf dem Freilager soll Platz für alle Bevölkerungsschichten sein», sagt
CEO Andreas P. Lerch. Damit bekennt sich die ZF klar zur von der Stadt Zürich
explizit gewünschten Durchmischung.
Um eine qualitativ hochwertige Überbauung mit hoher Umweltverträglichkeit
sicherzustellen, arbeitet die ZF mit dem Lehrstuhl für Nachhaltigkeit an der ETH
zusammen. «Unsere Überbauung soll ein echter Gewinn für das Quartier Albisrieden
sein», sagt Andreas P. Lerch. Konkret heisst das: offene Räume statt
Zäune, attraktive Wohn- und Arbeitsflächen statt abweisende Lagerhallen, ausgedehnte
Grünflächen statt Beton, Velowege statt Lastwagenlärm.
Enge Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich
Die Zürcher Freilager AG wird nun alles daran setzen, dass die nächsten Hürden
im Planungsprozess zügig genommen werden. Die Grundlagen für den
Gestaltungsplan sollen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich schon in
den kommenden Wochen gelegt werden. Ziel ist, dass der Gestaltungsplan im
Frühling 2010 in Kraft tritt. Dann wäre ein Spatenstich im Jahr 2011 möglich.
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